Betreten des Schulgebäudes nur mit negativem Testergebnis – Pflicht für Selbsttests zu Hause – Antrag Tablets – Notbetreuung – Änderungen bei den Abschlussprüfungen – Pressemitteilung und Briefe des Kultusministers – Schulsozialarbeit

Aktualisiert am 15. April um 07:45 Uhr

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

für das Betreten des Schulgebäudes gilt folgende Regelung: Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt, wenn sie nicht durch eine ärztliche Bescheinigung oder durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt. Das Zutrittsverbot gilt auch für die Notbetreuung. Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule ein Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt wird. Die Ausstellung der ärztlichen Bescheinigung und die Durchführung des Tests dürfen nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Erziehungsberechtigte, Küchenpersonal, Handwerker, sonstige Dritte, die während des Schulbetriebes das Schulgelände betreten, führen den Nachweis durch einen aktuellen eigenfinanzierten/arbeitgeberfinanzierten PCR-Test / PoC-Antigen-Test oder eine vergleichbare ärztliche Bescheinigung, die jeweils nicht älter als 24 Stunden sein dürfen.

Für Schüler/innen und alle an Schule Beteiligten ist der Nachweis durch die zweimalige Testung gegeben. Die Verpflichtung zur Teilnahme an diesen Selbsttests für alle an Schule Beteiligten beginnt ab dem 12. April. Die Briefe zu den Tests sowie ein Antragsformular zur Befreiung von der Präsenzpflicht – die nicht die Erlaubnis zur Abwesenheit bei schriftlichen Arbeiten beinhaltet – sind unten zu finden. Das Land stellt nach Ostern für alle wöchentlich zwei Selbsttests zur Verfügung. Ich freue mich, dass damit dieser Baustein zur Verbesserung des Infektionsschutzes festgeschrieben ist. Alle Informationen aus dem Kultusministerium hierzu sind über IServ verschickt worden.

Zur Teilnahme am Unterricht muss jeder Schüler das negative Ergebnis von an zwei Unterrichtstagen in der Woche vorgenommenen Schnelltests vorweisen. Dazu bringt bitte jeder seine Schnelltestkassette mit dem negativen Testergebnis mit in den Unterricht.

Unten ist die Pressemitteilung des Kultusministers zur weiteren Organisation nach den Ferien herunterzuladen.

Für das Distanzlernen können die Familien, die von der Lernmittelausleihe befreit sind und kein angemessenes digitales Endgerät zur Nutzung für die Aufgaben haben, einen formlosen Antrag für die Ausleihe eines Tablets stellen. Hierbei ist zu erklären, dass die Befreiung von der Zahlung des Entgeltes zur Lernmittelausleihe vorliegt und dass kein ausreichendes Endgerät für das Distanzlernen zur Verfügung steht. Es kann im Voraus nicht garantiert werden, dass eine ausreichende Anzahl an Geräten zur Verfügung steht und dem Antrag stattgegeben werden kann. Ein Anspruch auf Ausleihe eines Endgerätes besteht nicht.  

Falls Sie für Ihr Kind die Aufnahme in die Notbetreuung beantragen wollen, lesen Sie bitte vorher unten eingefügte Informationen zur Notbetreuung und lassen Sie sich vom Arbeitgeber die notwendige Bescheinigung ausstellen. Beachten Sie, dass einer der im Text genannten Gründe zur Teilnahme an der Notbetreuung vorliegen muss. Ohne Beantragung mit treffendem Grund und ohne Arbeitgeberbescheinigung wird die Teilnahme an der Notbetreuung nicht möglich sein! 

Für die Abschlussprüfungen sind einige Änderungen vorgenommen worden. So finden z. B. die Prüfungen später statt, so dass nun mehr Zeit zur Prüfungsvorbereitung ist. Weiterhin ist nur die mündliche Prüfung im Fach Englisch verpflichtend, eine mündliche Prüfung in einem weiteren Fach kann freiwillig stattfinden. Alle Änderungen und die genauen Termine sind den per IServ versandten Infobriefen zu entnehmen. 

Bitte beachten Sie die unten als Download bereitgestellten Dateien vom regionalen Landesamt für Schule und Bildung Braunschweig, vom Kultusministerium und von der Landesregierung. Insbesondere die Briefe des Kultusministers.

Sicher gibt es in dieser Zeit auch Probleme, die nicht leicht zu lösen sind. Vielleicht gibt es Gesprächsbedarf mit jemand anderem als den Familienmitgliedern oder den Lehrkräften? Unsere sozialpädagogische Fachkraft steht zur Unterstützung bereit. Zu näheren Informationen bitte oben Schulsozialarbeit aufrufen.

Es gilt die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung) in der aktuellen Fassung. Zu beachten sind insbesondere die Regelungen zum Tragen von einer Mund-Nase-Bedeckung bzw. einer FFP2- oder OP-Maske. Bei uns ist stets eine der o.g. Masken zu tragen. Eine Befreiung von dieser Pflicht ist nur durch ein Attest eines in der Region beheimateten Arztes möglich. Ein Internet-Attest wird nicht anerkannt!

Was tun bei Krankheitssymptomen? Diese Frage wird mit dem Schaubild in der Datei unten beantwortet. Bitte beachten Sie diese Hinweise sowie unser schuleigenes Hygienekonzept unbedingt.

Bitte beachten Sie weiterhin die Regeln der Landesregierung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie! Näheres finden Sie unter folgendem Link: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

Einer unserer Partner in der Berufsorientierung für unsere Schülerinnen und Schüler, die Stöbich Brandschutz GmbH aus Goslar, hat uns zusätzliche Mund-Nase-Bedeckungen zukommen lassen. Ein herzliches Dankeschön! 

Klaus Scheller

Schulleiter